17 Februar 2012

Die Freiheit, zu wandeln

Galerie stilhaus in Panker stellt den Maler Bernd Müller-Pflug aus

Panker - Unter dem Titel „figurativ – abstrakt – frei“ eröffnete das Galeristenpaar Christine und Sebastian Schmidt am 12. Februar mit einer Vernissage in ihrer Galerie stilhaus in Panker eine Ausstellung mit Bildern in Öl und Acryl auf Leinwand neben innovativer Hinterglasmalerei des Bremer Künstlers Bernd Müller-Pflug. Darin lässt der Künstler Flächen, Linien, geometrische Formen und Farben in kontrastierenden und spannungsgeladenen Dialog miteinander treten.

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"Uns ist es gelungen, mit den im stilhaus gezeigten Werken einen Abriss Bernd Müller-Pflugs Arbeit der vergangenen zehn Jahre und damit den Künstler in seiner ganzen Vielschichtigkeit zu zeigen", freut sich Galerist Sebastian Schmidt. Müller-Pflug ist zudem ein Maler, der immer neue Möglichkeiten, Techniken und Verfahren der Bildgestaltung entwickelt. Beispiele dafür sind farb- und enorm leuchtstarke Bilder auf Acrylglasplatten, die zwar auf klassischer Hinterglasmalerei beruhen, aber hochmodern interpretiert und ausgeführt sind. Schichtungen, Strukturen und übereinanderliegende Farbflächen sind die formalen Elemente dieser abstrakten Werke. Müller-Pflugs großformatige Öl- und Acrylbilder auf Leinwand hingegen begegnen dem Betrachter farbig zurückhaltend und mit lichter Duftigkeit. Skizzenhaft angedeutete, organische Formen bewegen sich in einem abstrakt gehaltenen Umfeld. So ergeben sich gestalterische Pole, die der in den hellen Galerieräumen wirksam präsentierten Ausstellung Spannung verleihen.

Kirche im Aufschwung

9. Synode des Kirchenkreises Plön-Segeberg - gesunder Haushalt - Gemeinden profitieren

Preetz - Der Kirchenkreis Plön-Segeberg setzt finanziell besser ausgestattet als bisher Segel mit Kurs Nordkirche. Das war Tenor in der 9. Kirchenkreissynode am 4. Februar im Preetzer Haus der Diakonie. Im Fokus des Treffens der 72 stimmberechtigten Synodalen stand, ganz weltlich, der Haushalt 2012 und, mehr geistlich, eine Zuversicht verbreitende Rede des scheidenden Propstes, Dr. Klaus Kasch.

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16 Februar 2012

Bild der Woche: Horizonte


Der strenge Frost ist Vergangenheit - vorerst. Die Sonne bleibt noch ein wenig und malt den Himmel über der Ostsee pastellfarben. Weiter Horizont. Gut für die Gedanken.

14 Februar 2012

Kulturrückblick 2011 in Bildern II: Abschied von Salzau

Schon zum Jahresende 2010 hatte das Landeskulturzentrum Salzau offiziell seine Tore geschlossen. Trotz auf breiter Front geäußerter Kritik hatte das Land Schleswig-Holstein massiv seine Zuschüsse gekürzt, was letztlich zur Schließung führte.

Ein letztes Mal flackerte der ehedem sogenannte „kulturelle Leuchtturm“ des Landes im vergangenen Sommer auf, als das international renommierte Festival „JazzBaltica“ dort zu Gast war. Es war gleichzeitig das letzte Festival für Rainer Haarmann als künstlerischer Leiter. Künftig wird der schwedische Posaunist, Sänger und Komponist Nils Landgren das Ruder übernehmen; das Festival hat in der Evers-Werft im Hafengelände von Timmendorfer Strand-Niendorf ein neues Zuhause gefunden.

Auch der Orchesterakademie des Schleswig-Holstein Musik Festivals dient Salzau nicht mehr als Heimat. Die jungen Musiker aus aller Welt probten in der vergangenen Saison erstmals in ihrer neuen Residenz, der ACO-Thormannhalle in Rendsburg-Büdelsdorf.

Hier sind einige meiner Fotos aus Salzau und Büdelsdorf des vergangenen Jahres:

Einschneidender Moment: Hans-Julius Ahlmann (rechts, geschäftsführender Gesellschafter der ACO Gruppe), Johanna  Ahlmann und SHMF-Intendant Dr. Rolf Beck zerschneiden am 18. Juni 2011 das symbolische Band zur Einweihung der ACO Thormannhalle in Rendsburg-Büdelsdorf, der neuen Heimat der SHMF-Orchesterakademie. Foto Heine

Warten auf den ersten Ton: Musiker der SHMF-Orchesterakademie vor der ersten öffentlichen Probe am 18. Juni in ihrer neuen Wirkungsstätte, der Büdelsdorfer ACO Thormannhalle. Foto Heine

Ein symbolhafter Tag für das Schleswig-Holstein Musik Festival: Im Mast des Traditionsseglers "J.R. Tolkien", mit dem am 18.Juni die jungen Musiker der Orchesterakademie in Rendsburg-Büdelsdorf angekommen waren, weht die SHMF-Fahne. Foto Heine


Von "Mr. JazzBaltica" mit der für ihn typischen roten Posaune zum Chef des Festivals: Der Schwede Nils Landgren wird künftig "JazzBaltica" leiten, die Heimat des Jazzfestes ist dann nicht mehr Salzau, sondern Timmendorfer Strand-Niendorf. Foto Heine

Dämmerung über Salzau als Landeskulturzentrum: Noch einmal gab im Sommer das Herrenhaus die Kulisse für das Festival "JazzBaltica", danach verwaiste das Gelände. Foto Heine

Kein klares "Ja" des Landes zum Landeskulturzentrum: Im Sommer 2011 war "JazzBaltica" mit vielen musikalischen Perlen letztmals in Salzau zu Gast, u.a. spielte der Schweizer Nik Baertsch (Foto) mit seiner Band RONIN. Foto Heine

Verbeugung eines Meisters vor einer Legende: Der Weltklasse-Gitarrist Pat Metheny spielte im Sommer auf der letzten "JazzBaltica" in Salzau zu Ehren des verstorbenen Esbjörn Svensson. Foto Heine

Schwermetallfraktion: Ein Blechbläser des SHMF-Festivalorchesters probt im Sommer vergangenen Jahres in der Büdelsdorfer ACO-Thormannhalle, der neuen Heimat der jungen Musiker. Foto Heine

"Glücksfall für die Orchesterakademie:" Christoph Eschenbach probt im Juli mit den jungen Musikern in deren neuer Wirkungsstätte, der ACO-Thormannhalle in Rendsburg-Büdelsdorf. Foto Heine


Haben gut Lachen: Zwei Violinistinnen der SHMF-Orchesterakademie in der Büdelsdorfer ACO-Thormannhalle auf dem Weg in die Probenpause. Foto Heine

Kulturrückblick 2011 in Bildern I: Probstei - Alte Hasen und kreative Projekte


Veränderungen prägten während des vergangenen Jahres das Kulturleben in der Probstei. Mit der Schließung des Landeskulturzentrums Salzau ist die Orchesterakademie des Schleswig-Holstein Musik Festivals (SHMF) nach Büdelsdorf umgezogen und auch das „JazzBaltica“-Festival wird Salzau verlassen. Zweifelsohne herbe Verluste. Das Jahr 2011 hat aber gezeigt, dass es nicht nur Schwund zu beklagen, sondern auch kulturelle Beständigkeit und spannende, neue Projekte engagierter Kulturschaffender in der Region gibt.

Über das Jahr habe ich eine Menge kultureller Veranstaltungen mit der Kamera begleitet. Ein Rückblick in Bildern:

Der Satjendorfer Künstler Mathias Wolf mit Skulpuren aus den Serien "Strandgut" und "Metamorphose". Im Frühjahr war er bei der Ausstellung "Holzwege 2011" im Kieler Botanischen Garten vertreten. Foto Heine


Boshaftes Spiel zum neuen Jahr: Im Januar bringt ein Ensemble des Werkstatt-Theaters-Kiel im "Lutterbeker" eine Adaption von Patrick Hamiltons "Gaslicht" auf die Bühne. Foto Heine

Pigor und Eichhorn, kabarettistische Chansonniers aus Berlin, bringen ihr Programm "Volumen 7" nach zwei Wochen Probenzeit im "Lutterbeker" im Februar als Vorpremiere auf die Bühne der Szenekneipe. Foto Heine

Das niederdeutsche Theater "Heikendörper Speeldeel" führt im Frühjahr ihren Singspiel-Dreiakter "De Reis üm de Welt" gemeinsam mit dem Shantychor "De Brummelbuttjes" auf. Foto Heine

Die Gutsgemeinschaft Panker richtet Mitte Mai  ihr erstes Kinderfest "Die kleinen Panker" aus - Regenschirme bieten Schutz vor den zahlreichen Regenschauern. Foto Heine

Eröffnung der Lütjenburger "Galerie 2ter Blick": Gallerist Marc Richter stellt den expressiven Realisten Peter Raap aus und lädt gemeinsam mit dem Maler im Juni zur Vernissage. Foto Heine

"Erschaffe offene Räume voller Mystik": Der dänische Maler Henrik Martensen stellt im "Lutterbeker" passend zum frühsommerlichen Juni gemalte Landschaften von erhabener Weite und voll magischen Lichts aus. Foto Heine

Im Juli bietet die Gutsgemeinschaft Panker dem Publikum bei "Blues auf der Wiese" Blues mit Georg Schroeter und Marc Breitfelder (Foto) unter freiem Himmel im Ambiente der historischen Gutsanlage. Foto Heine


"Ebertbad"-Regisseurin Gerburg Jahnke inszeniert im August das Stück "Sehnsucht" auf der "Lutterbeker"-Bühne. Sehnsucht ist auch der Stoff, um den sich diese dritte "Ebertbad"-Eigenproduktion rankt. Mit dabei ist die zweite "Missfits"-Hälfte Stephanie Überall (links, mit Nito Torres und Constanze Jung). Foto Heine

Die in Buenos Aires geborene, in Berlin lebende Malerin Sofia von Arnim zeigt im September eine Auswahl ihrer Werke in der Lütjenburger "Galerie 2ter Blick". Für Galerist Marc Richter ist es die zweite Ausstellung des Jahres. Foto Heine


Private Einblicke: Der international renommierte Maler Franco Costa beim Fototermin im Oktober mit einem seiner frühen Werke als Modezeichner in seiner Atelierwohnung in Mönkeberg. Foto Heine


Leitende Position: Marc Wiens, seit knapp zehn Jahren der "Speelbaas" genannte Spielleiter der Amateurschauspielgruppe "Heikendörper Speeldeel", als Pinguin Ping bei den Proben zum Vorweihnachtsstück "Urmel aus dem Eis". Foto Heine

"Dreihundert Kilo, komm' aus dem Kongo": Im November besingt Liedermacher Stephan Sulke  im "Lutterbeker" die Leiden des Gorillas Joe. Foto Heine



Auge in Auge: Arne Kahls mythische Skulpturen scheinen im Dezember die Besucher der dritten Vernissage des Jahres in der Lütjenburger "Galerie 2ter Blick" fest im Blick zu haben. Foto Heine

13 Februar 2012

Sehnsucht, Angst und Widersprüche

„Freund oder Feind?“ Hamburger Künstlertrio stellt in der „Galerie im Lutterbeker“ aus

Lutterbek - Sie sind um die dreißig, seit ihrer gemeinsamen Zeit an der Hochschule für bildende Künste Hamburg dicke Freunde und sie verbindet eine trotzige Weltanschauung: Rayka Kobiella alias Rayka K, Marcius Tan und Jonas Gerberding alias LIES thematisieren mittels ihrer Kunst menschliche Sehnsüchte und die Angst vor der Welt. Mit ihrer dritten gemeinsamen Ausstellung „Freund oder Feind?“, die sie in der „Galerie im Lutterbeker“ zeigen, provozieren sie Nachdenken darüber, ob die Welt so sein muss, wie sie ist.










So viele weltanschauliche Gemeinsamkeit die drei auch haben mögen – und es sind viele -, so verschieden sind ihre künstlerischen Sprachen. Dennoch arbeiten sie zusammen, unterstützen sich, tauschen sich aus und diskutieren ihre Ideen. „Wir haben die gleiche Denke, aber andersartige Ansätze und Perspektiven, das schafft Spannung“, freut sich Marcius Tan über diese Gruppendynamik. Dennoch ergibt „Freund oder Feind?“ ein harmonisches Ganzes mit einem verbindenden Roten Faden. Marcius Tan: „Die Geschichte eines Künstlers in der einen Ecke, eine andere dort, das gibt es bei uns nicht; wir füllen einen Raum mit nur einer Geschichte.“

Tans Fotografien für „Freund oder Feind?“ hat er sämtlich inszeniert. „Ich entfremde die Dinge der Wirklichkeit und bewege mich auf der Grenzlinie zwischen Realität und Fantasie“, sagt er über sein Werk. Auf irritierende Weise lässt er so Wirklichkeit und Unwirklichkeit ineinander verschwimmen. LIES ist gleichzeitig Motto und Künstlername des Jonas Gerberding: Das Kürzel steht für „Life is extremely strange“, was etwa mit „Das Leben ist höchst sonderbar“ zu übersetzen ist. Er bearbeitet seine Bildträger mit Acryllack aus Sprühdosen. Bevorzugt sind das ausrangierte Skateboards, aber auch Leinwand und auf dem Flohmarkt aufgegabelte Gemälde in barocken Rahmen, die einst über Plüschsofas gehangen haben mögen. Sein Protagonist ist „Spaceboy“, eine Astronautenfigur, die in vielen seiner Bilder auftaucht. Ein unbeteiligter Beobachter, der ebenso erstaunt wie neugierig und verängstigt auf eine Welt schaut, zu der er nicht gehört, aber vielleicht gehören möchte. Dafür spricht der korrekte Anzug, den das außerirdisch anmutende Männchen wie eine Uniform trägt. LIES arbeitet auch drastischer. Rot wie Blut lässt er es regnen auf eine seelenlos-schwarze urbane Industrielandschaft, aus der sich tot wirkende Kräne gen Himmel recken – eine angsteinflößende Welt. Rayka K schließlich hat eine menschliche Figur aus Papier erschaffen. Schicht um Schicht hat gleichsam das Leben sie wachsen lassen. Auf der Suche nach sich selbst und dem menschlichen Kern ist es unumgänglich, Schicht um Schicht wieder abzutragen.

„Es ist packend, wenn unser Publikum ganz andere Aspekte in unserer Kunst sieht, als wir selbst“, sagt Marcius Tan. Denn der Künstler lebe und denke schließlich in seiner eigenen Welt. Den Draht zur anderen Seite hält das Trio, indem es den Ausstellungsbesuchern Spielraum lässt, das Gesehene zu interpretieren und weiterzudenken. Viele Menschen könnten etwas mit den Ideen der drei anfangen, meint Rayka K. Sie sind eher Freund als Feind.

Die Ausstellung „Freund oder Feind?“ mit Malerei, Fotografie und einer Installation ist noch bis zum 4. April in der „Galerie im Lutterbeker“ zu sehen. Informationen per Internet unter www.lutterbeker.de, www.attacke.de.to, www.liesoa.de.to und www.raykak.de.to.

01 Februar 2012

Bilder der Woche: Coopers eisige Welt

Um den Jahreswechsel herum wagten sich ob des milden Winters noch vorwitzig einige Forsythienblüten hervor. Doch seit Ende Januar beherrscht mit eisigem Regiment das sibirische Hochdruckgebiet "Cooper" das norddeutsche Wetter. Im Gefolge hat dieser kalte Geselle Dauerfrost und kräftigen Wind. Beide haben am dicht bewachsenen Ufer des Selenter Sees in kurzer Zeit einen Skulpturenpark aus Eis geschaffen. Wie mit einer dicken Schicht aus Glas sind noch grüne Blätter, Zweige, Äste und ganze Baumstämme überzogen. Je mehr Spritzwasser der See über sie ergießt, desto mehr wachsen diese durchsichtigen Panzer.

Eine dünne Neuschneedecke hat zudem Waldboden und die mit aufgelaufener Wintersaat grünen Felder ihrer Farbe beraubt und grafisch anmutende, beinahe monochrome Kompositionen erschaffen.

Eine Info für technikinteressierte Leser: In der Fototasche hatte ich eine Nikon D200 ohne Batteriegriff mit den drei manuellen Ai-Nikkoren 2,8/24, 1,4/50 und 2/85. Das ist eine angenehm kleine und (noch) leichte Ausrüstung. Die drei Objektive decken die wesentlichen Brennweitenbereiche ab und bieten mit ihrer Lichtstärke Kontrolle über die Schärfentiefe. Sie fordern wegen des Fehlens eines Zoomrings genaues Hinsehen und bewusste Standortwahl.

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20 Dezember 2011

Bild der Woche: Erster Schnee

 Die ersten Schneefälle des Winters überziehen Pflanzen und Früchte mit einer weißen Haube, unter der noch einige bunte Farbtupfer des Herbstes hervorlugen. (c) Kay-Christian Heine

Mitte Dezember überzieht frühmorgens eine dünne Schneedecke die Probstei. Der erste Schnee dieses Winters schmilzt in kurzer Zeit dahin. Aber er ist eine Erinnerung an die vergangenen zwei harten Winter, die der Region wochenlang strengen Frost und von starken Winden verwehte Schneemassen bescherten.

Bild der Woche: Schwarmintelligenz

Graugänse fallen in der Feldmark ein, um sich einen Rast- und Futterplatz zu suchen. Vor der Landung umkreisen sie eine Windkraftanlage. (c) Kay-Christian Heine


Sie verdunkelten den Himmel, ihr Geschrei und das Rauschen ihrer Schwingen erfüllte die Luft. Es mögen mehr als tausend Graugänse gewesen sein, die minutenlang über der spätherbstlichen Feldmark kreisten, bevor sie gruppenweise auf den Äckern nicht weit vom Selenter See einfielen. Ein imposantes Schauspiel, das mich erst staunen und dann zur Kamera greifen ließ.

24 November 2011

Bilder der Woche: November Mood

Zoey und Yana waren während der vergangenen Wochen meine besten Freundinnen. Oft zeigten sie sich zwar als kühle, abweisende Schönheiten, die ihr sonniges Gesicht hinter dichtem Nebel verbargen. Zum Ende des Monats November hin aber setzten die beiden Hochdruckgebiete dem Wetter an der Ostseeküste ab und an ein strahlendes Lächeln auf, das nicht nur die Seelen nach Licht hungernder Norddeutscher erwärmte, sondern ganz nebenbei für magisch schöne Lichtstimmungen sorgte. Diesem Licht widmete ich einen Besuch in den Bruchwäldern am Selenter See.

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